
Der Erste Weltkrieg war vor hundert Jahren bereits Geschichte. Und doch begegnet man auch heute noch immer wieder seinen Spuren. Während den Ferien oder in den Nachrichten, wenn ein längst beendet geglaubter Konflikt wieder aufflammt. Auch wenn man sich schon lange mit dem Konflikt beschäftigt hat, staunt man immer wieder, wie wissend unwissend Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts in diesen Konflikt hineingeraten ist und wie lange Schatten er geworfen hat.
Die FM2 hat sich im Geschichtsunterricht mit einzelnen spezifischen Fragestellungen auseinandergesetzt und damit versucht, das eigentlich Unbegreifliche zu verstehen.
Marvin und Levi haben sich mit den wechselnden Bündnissen und entstehenden Konflikten beschäftigt.
Vivienne und Olivia haben zu erklären versucht, wie Europa im Juli 1914 nach dem Attentat auf das österreichische Thronfolgerpaar in einen vier Jahre dauernden Weltkrieg taumelte.
Luana und Chloe erklären den Stellungskrieg sowie neue Waffengattungen und Kriegstaktiken
Auch hinter den Schützengräben tobte ein Krieg: Liv und Rahel erläutern den Begriff Heimatfront und zeigen die politischen, sozialen und humanitären Veränderungen in den kriegführenden Ländern auf.
Ende gut, alles gut? – Nicht ganz. Monia und Elissa erzählen, wie aus dem Waffenstillstand die Pariser Vorortsverträge geschmiedet wurden.
Finja und Liliana erklären, inwiefern der Erste Weltkrieg ein Weltkrieg war.
Loris und Ilja diskutieren die Frage, wie neutral die Schweiz im Ersten Weltkrieg war.
Janina und Kim untersuchen, mit wem die Schweiz während des Ersten Weltkriegs Handel trieb.
Nina und Aurelio gehen der Frage nach, inwiefern die Schweiz ein Hotspot der Geheimdienste war.
Krieg, Grippe, Generalstreik – die Schweiz am Ende des 1. Weltkriegs (Alea und Mailin)
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