Schüler*innen der Klasse FM3 müssen die Abschlussprüfungen Indivduallektüren vorbereiten und investieren viel Zeit. Im ungünstigsten Fall kriegen nur die Expert*innen und die prüfenden Deutschlehrpersonen etwas davon mit. Das ist schade. Deswegen habe ich meinen Abschlussklassen den Auftrag gegeben, sich mit Personen aus ihrem Umfeld darüber zu unterhalten und Podcasts zu produzieren.

    Céline unterhält sich mit ihrer Mutter Claudia über Wilhelm Tell und vergleicht die Texte von Schiller, Frisch und Schmidt

    Lena stellt ihrer Mutter Elisabeth Kellers Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ vor.

    Gian-Luca spricht mit Cedi und Ladina darüber, ob Wilhelm Tell ein Held oder nur ein bockiger Bergmensch gewesen sei.

    Celine diskutiert mit Mutter und Grossmutter über Wilhelm Tell im Allgemeinen und Joachim B. Schmidts Roman im Besonderen.

    Tamara und Daria diskutieren über Dürrenmatts Physiker.

    Mara und Laurjana sprechen über Gottfried Kellers „Romeo und Julia auf dem Dorfe“.

    Sabrina und Manuela diskutieren über „Leon und Louise“ von Alex Capus.

    Auch Flavia hat „Leon und Louise“ gelesen und macht sich Gedanken über die grosse Liebe.

    Arani führt ein Gespräch mit Cardillac (Das Fräulein von Scuderi/E.T.A: Hofmann).

    Manuela diskutiert mit ihrer Schwester über Patrick Süskinds Roman „Das Parfüm“.

    Allan diskutiert mit dem KI-Zwilling von Patrick Süskind über dessen Roman.

    Mia und Giulia sprechen über „Views“ von Marc-Uwe Kling.

    Leonie macht sich Gedanken zu Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“

    Anina spricht mit ihrer Mutter im Kuhstall über Joachim Schmidts Roman „Tell“.

    Dario diskutiert mit seiner Mutter Sarah über Dürrenmatts Theaterstück „Die Physiker“

    Der Erste Weltkrieg war vor hundert Jahren bereits Geschichte. Und doch begegnet man auch heute noch immer wieder seinen Spuren. Während den Ferien oder in den Nachrichten, wenn ein längst beendet geglaubter Konflikt wieder aufflammt. Auch wenn man sich schon lange mit dem Konflikt beschäftigt hat, staunt man immer wieder, wie wissend unwissend Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts in diesen Konflikt hineingeraten ist und wie lange Schatten er geworfen hat.

    Die FM2 hat sich im Geschichtsunterricht mit einzelnen spezifischen Fragestellungen auseinandergesetzt und damit versucht, das eigentlich Unbegreifliche zu verstehen.

    Marvin und Levi haben sich mit den wechselnden Bündnissen und entstehenden Konflikten beschäftigt.

    Vivienne und Olivia haben zu erklären versucht, wie Europa im Juli 1914 nach dem Attentat auf das österreichische Thronfolgerpaar in einen vier Jahre dauernden Weltkrieg taumelte.

    Luana und Chloe erklären den Stellungskrieg sowie neue Waffengattungen und Kriegstaktiken

    Auch hinter den Schützengräben tobte ein Krieg: Liv und Rahel erläutern den Begriff Heimatfront und zeigen die politischen, sozialen und humanitären Veränderungen in den kriegführenden Ländern auf.

    Ende gut, alles gut? – Nicht ganz. Monia und Elissa erzählen, wie aus dem Waffenstillstand die Pariser Vorortsverträge geschmiedet wurden.

    Finja und Liliana erklären, inwiefern der Erste Weltkrieg ein Weltkrieg war.

    Loris und Ilja diskutieren die Frage, wie neutral die Schweiz im Ersten Weltkrieg war.

    Janina und Kim untersuchen, mit wem die Schweiz während des Ersten Weltkriegs Handel trieb.

    Nina und Aurelio gehen der Frage nach, inwiefern die Schweiz ein Hotspot der Geheimdienste war.

    Krieg, Grippe, Generalstreik – die Schweiz am Ende des 1. Weltkriegs (Alea und Mailin)

    Der Übergang von der Sekundarschule an die Kantonsschule stellt viele Erstklässler*innen vor grössere Herausforderungen. Neue Kolleg*innen, neue Lehrpersonen, neue Räume und vor allem neue Fächer. Mit einem Pilotprojekt versucht nun die Kantonsschule Ausserschwyz, den Schüler*innen der ersten FMS-Klasse Lern- und Motivationsstrategien zu vermitteln, welche helfen sollen, den ungewohnten Schulalltag und die grösseren Stoffmengen zu bewältigen, ohne dabei die Freude am Lernen zu verlieren. Die Klassenlehrerin der FM1, Sarah Ravaioli, erläutert und demonstriert die Tipps und Tricks. Patrick Fischer kommentiert die Lernjournale und versucht, mit den Schüler*innen über das Lernen an der Kantonsschule ins Gespräch zu kommen. Im Fach Kommunikation bei Stefanie Vogt haben die Schüler*innen Legevideos zu einzelnen Strategien erstellt. Damit haben sie das während der Klassenstunde Gelernte reflektiert und kreativ dargestellt.

    Seraina gibt Tipps zum positiven Umgang mit Erfolgen und Misserfolgen.

    Arina und Carla zeigen, wie man verhindert, beim Lernen keinen Plan zu haben.

    Christina und Ladina zeigen Emma, wie sie ihren Arbeitsplatz einrichten soll.

    Adriana und Solveig erklären, wie man sich zum Erfolg denken kann.

    Blerora und Fanny zeigen, warum Selbstbelohnung gegen Aufschieberitis hilft.

    Nicole und Mia haben sich mit Motivationsstrategien beschäftigt.

    Linda und Livia erklären, wie Lerngemeinschaften gelingen können.

    Lisa und Lynn demonstrieren, wie man im Internet brauchbare Informationen findet.

    Léonie und Severin geben Anleitungen zum positiven Mindset.

    Die Klassen S3d, S2F und FM1 haben in der Zeit des Lockdowns ihre Erfahrungen mit dem neuen Alltag in Form von Essays reflektiert. Daraus ist ein Ebook entstanden, welches hier nochmals veröffentlicht werden sollen